Jacobinus

Tsatag: 29. PRA 999 BF

 

„Es ist Zweifels ohne Boron, der meine Sicht der Dinge bestimmt, aber ich erkenne, dass in allem Ende auch ein Anfang liegt. Was aber Ifirn, die Tochter Firuns, in mein Leben bracht änderte nicht nur die Sicht auf die Welt, sondern die Welt an sich!“ Jacobinus, im Rondra, 1033BF

Aufgewachsen im Herz des Reiches, erhielt Jacobinus eine Ausbildung am Kloster Garrensand, dem Sitz der borongefälligen Golgariten, wurde aber in deren Lauf wegen verschiedener Vorkommnisse suspendiert. Er folgte daher seinem Onkel, einem verdienten Golgariten, auf eine geheime Expedition in das von den Heparchen besetzte Maraskan. Auf dieser Expedition starb der Onkel auf mysteriöse Weise und Jacobinus wurde vom Orden offiziell der Ermordung seines Onkels beschuldigt. Daher flüchtete er sich in das Exil auf die Insel und schloss sich einer Freischärlereinheit an, welche für die Befreiung Maraskans von den Truppen des Demönenmeisters kämpfte. Auf einer Mission fand Jacobinus ein Artefakt, welches die Zeichen Borons, Praios und Hesindes mit einem in der Mitte zentrierten weißen Schwan verband. Jacobinus verließ daraufhin sein Exil und begann, einer Vision folgend dem Nordstern nachreisend, seine lange Reise in den Norden Aventuriens.
Im Bornland angekommen  fand er den Söldner Bronn, der sich mit Gleichgesinnten der Tochter Firuns verschrieben hat. Seit dem folgt Jacobinus, als Teil des Banners, dem Wille Ifirns und der Suche nach einem Hinweis auf die Entschlüsselung des rätselhaften Artefaktes.

 

Was andere über Jacobinus sagen:

Einer der gemütlichsten Kämpfer die ich je gesehen habe aber mit ihm zu Kämpfen erfüllt mich mit Stolz." (Kellem)

 

 


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