Bronn, der Söldner

Tsatag: 13. HES 992 BF

 

Bronn wuchs in einem kleinen idyllischen Weiler nahe den Walbergen im süd-östlichen Bornland auf. Dem Unverständnis des Dorfes und der Trauer seiner Mutter und Großmutter zum Trotz, verließ Bronn seine Heimat und folgte dem unstillbaren Durst, den er wohl seinem Vater verdankte. Schon seit früher Kindheit wurde er immer wieder von einer nagenden Unruhe befallen und war dann nur schwer zu bändigen gewesen.
Und obwohl er schon fortgeschrittenen Alters war, gab er schließlich seiner Unruhe nach und folgte dem Ruf der Fremde, auf der Suche nach Antworten und den Wurzeln seiner selbst.
Auf seiner Reise lernte er den Jäger Laris kennen, der ähnlich wie er auf der Suche ist. Im Laufe der Zeit erkannten Sie den gemeinsamen Glauben an die Göttin Ifirn und beschlossen fortan unter Ihrem Zeichen zu reisen und gründeten das Banner der Ifirn.


Was andere über Bronn sagen:
"Wie gut, dass ich kein Ork, Elb, Monster oder sonst ein anderes Wesen bin, sonst würde ich bestimmt schon nicht mehr leben." (Kellem)

 


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